Code BFA043B

Vergaberecht - UVgO, VOB/A 2019 und Neuerungen durch das Niedersächsische Tariftreue- und Vergabegesetz Neu

Schwerpunkte

  • Grundlegende Strukturen des Vergaberechts: GWB, VgV
  • Neuerungen der UVgO: Verweise auf GWB und VgV, besondere Dienstleistungen, Festpreisvergaben
  • Neuregelungen der VOB/A 2019: Referenzzeiträume, mehrere Hauptangebote, Zuschlagskriterien
  • Niedersächsisches Tariftreue- und Vergabegesetz: Anwendungsbereich, soziale Kriterien, Wartepflichten vor Zuschlag
  • Beachtung des CPV, Vergabestatistikverordnung, Wettbewerbsregister und aktuelle Rechtsprechung

Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer auf den aktuellen Stand der jüngst eingeführten Bestimmungen der UVgO und der VOB/A 2019 in Verbindung mit den seit 01.01.2020 wirksamen, überarbeiteten Vorschriften des Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetzes zu bringen und deren praktische Auswirkungen zu beleuchten. Die geringer werdenden, aber durchaus noch vorhandenen Unterschiede zu den Bestimmungen des EU-Vergaberechts werden ebenfalls dargestellt. Die Teilnehmer lernen die neuen Bestimmungen kennen und deren praktische Bedeutung im Vergabealltag einzuschätzen.

Beschaffende im Bau-, Liefer- und Dienstleistungsbereich aus allgemeiner Verwaltung, Mitarbeiter von fachbeschaffenden Stellen; Mitarbeiter von kommunalen Wirtschaftsbetrieben, die im Einkauf tätig sind; Mitarbeiter der Prüfbehörden

GWB, VgV, UVgO; VOB/A 2019; Niedersächsisches Tariftreue- und Vergabegesetz

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

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Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anita Baron gern zur Verfügung.

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Termine

14.09.2020 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
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19.11.2020 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
anmelden
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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