Spezialseminar
Code FUC085

Noch Fragen? Letzte Infos zur Landtagswahl Niedersachsen am 09.10.2022 Neu

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Schwerpunkte

  • Rechtliche Grundlagen, insbesondere Rechtsänderungen
  • Terminplanung
  • Wahlverfahren und Wahlberechtigung
  • Aufgaben der örtlichen Wahlbehörden während des Wahlvorschlagverfahrens
  • Wahlvorstände und Wahlhelfer werben und schulen
  • Wahlscheine, Arbeit im Briefwahlbüro
  • Inklusion bei Wahlen
  • Wahlräume barrierefrei einrichten
  • Wahlplakatierung
  • Wahlwochenende und Wahltag
  • Nach der Wahl
  • Möglichkeit zur Klärung von Fragen aus der Praxis

Kurz vor der Landtagswahl am 09. Oktober 2022 gibt es doch immer wieder Fragen und Herausforderungen, die zu klären sind. Dieses Seminar schafft Abhilfe! Sie haben hier die Gelegenheit, mit dem erfahrenen Dozenten die aktuellen Fragen zielorientiert und praxisnah zu klären. Zusammen mit den Kolleg:innen aus Wahlämtern anderer Kommunen können die Teilnehmenden mögliche Lösungen für ihre Probleme erörtern. Der Referent geht in dieser Veranstaltung, die auch unter dem Motto "Aus der Praxis für die Praxis" steht, auf alle relevanten Punkte ein, die bei der Arbeit in der Praxis berücksichtigt werden müssen. Die Seminarinhalte werden im Wesentlichen durch Ihre konkreten Fragestellungen vorgegeben.

Mitarbeitende der örtlichen Wahlbehörden, die mit der Organisation und Durchführung der Landtagswahl betraut sind.

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Termine

30.08.2022 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
295,00 €
Hannover
Veranstaltungsort in Nähe des Hauptbahnhofs wird noch bekannt gegeben
Hannover
Präsenz
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als Firmenschulung durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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