Webinar
Code WEORA005
Themenbereich: Ordnungsrecht
Online-Seminar

(Webinar) Corona aktuell. Krisenmanagement, Kommunikation und pragmatische Handlungsempfehlungen für alle Verwaltungsebenen Neu

Schwerpunkte

  • aktuelle Fakten und konzeptionelle avancierte Methoden und Ideen für ihre Erstellung einer Krisenplanung
  • Krisenkommunikation, Einrichtung eines Stabes, Umgang mit Einrichtungen der Städte und Gemeinden (Schulen, Kitas, Versorgungsbereiche etc.)
  • Hinweise zum Risiko- und Krisenmanagement
  • Infektionsschutz, verlässliche Informationsquellen
  • Netzwerke schaffen und nutzen.

Pandemievorsorge betrifft alle Einrichtungen und Ebenen der öffentlichen Verwaltung. Pandemien, wie aktuell SARS-CoV-2, aber auch Schweinegrippe oder generell eine Influenza, haben durch ihre gesundheitlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen einen hohen Stellenwert in der öffentlichen Aufmerksamkeit. Welche Konsequenzen hat eine Infektion für eine Mehrzahl der Bevölkerung und damit auch konkret auf das Arbeitsleben? Wie muss sich die Verwaltung und wie kann man sich persönlich darauf vorbereiten? Während einer sog. Pandemie wird mit hohen Krankheitszahlen gerechnet. Doch die Ausfälle werden noch dadurch verstärkt, dass die öffentliche Infrastruktur mitreagiert, d. h. Schulen und Kindergärten werden unter Umständen geschlossen, der öffentliche Nahverkehr und das soziale Leben aus Infektionsschutzgründen eingeschränkt. Dies macht die Pandemieplanung aus zwei Gründen besonders: zum einen stört ein exponentiell anwachsender und im Vorhinein nicht festlegbarer Mitarbeiterausfall sowohl die gewohnten Betriebsabläufe als auch die gewohnten Krisenmanagementpläne erheblich. Zum anderen ist das komplette öffentliche Leben mitbetroffen. Ausgehend von der Darstellung der aktuellen Situation mit ihren medizinischen und politischen Hintergründen, werden effektive Maßnahmen der Risikokommunikation, der Organisation und des Infektionsschutzes vorgestellt sowie Fragen beantwortet. Durch den Besuch des Webinars sollen Unsicherheiten beseitigt sowie Lösungsmöglichkeiten vorgestellt werden. Speziell sollen die rechtlichen Möglichkeiten der Gemeinden und Städte diskutiert werden, um aktuell und auch künftig für andere Lagen gerüstet zu sein. Das Webinar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von Kommunales Bildungswerk e.V. und GIBT Colleg e.V. Für dieses Seminar können keine Rabatte eingeräumt werden.

Führungskräfte und Mitarbeiter aller Ebenen der öffentlichen Verwaltung.

Bitte beachten Sie, dass Sie mit der Buchung e i n e Nutzerlizenz erwerben. Sollten weitere Interessenten die Online-Präsentation ansehen wollen, benötigen Sie weitere Lizenzen. Setzen Sie sich bei Bedarf bitte mit uns zum Erwerb von Gruppenlizenzen in Verbindung. Eine Weitergabe des Links zum Webinar ist unzulässig. Ein Verstoß kann zu Nachforderungen führen. Die Zuschaltung zum Webinar ist sehr einfach und ohne technische Kenntnisse realisierbar. Wir empfehlen vor dem Webinar den kostenfreien System-Test zu absolvieren, um zu überprüfen, ob Ihr Endgerät korrekt eingerichtet ist. Das können Sie schon jetzt erledigen. Nutzen Sie dazu folgenden Link: <https://joincheck.gotowebinar.com/?role=attendee?source=SystemReqAttendeesArticle>. Sollten Sie eine Fehlermeldung erhalten, kontaktieren Sie bitte Ihren Systemadministrator. Einen Tag vor dem Webinar erhalten Sie von unserem Partner GIBT Colleg e.V., einen Teilnahmelink zugeschickt. Klicken Sie bitte ca. 10 min vor Webinarbeginn auf diesen Link. Über Ihren Browser erhalten Sie nun Zugang zum Webinar-Raum und das Webinar wird bald beginnen. Von diesem Zeitpunkt an können Sie bereits mit unserem Moderator kommunizieren.

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

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Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Telefon: 030-293350-23

Termine

02.04.2020 (Do)
14:00 bis 15:30 Uhr
145,00 €
Webinar (GoToMeeting)
 
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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