Webinar
Code HYVRA004M
Themenbereich: Verwaltungsrecht
Webinar

(Hybrid-Seminar) Erfolgreiches Arbeiten im Verwaltungsrecht durch methodisches Vorgehen Neu

Schwerpunkte

Dieses Seminar ist die Online-Variante des Präsenzseminars www.kbw.de/-vra004m. Sie können wählen zwischen einer Präsenz- oder Online-Teilnahme

  • Systematisches Herangehen an einen Verwaltungsrechtsfall:
    • methodische Erarbeitung des Sachverhalts und der einschlägigen Rechtsnormen
    • Nutzung geeigneter Hilfsmittel
  • Gestaltung des Verwaltungsverfahrens
  • Wahl sachgerechter Entscheidungstechniken
  • Wirksame Umsetzung der Entscheidung durch Bescheid
  • Ausgewählte Besonderheiten des Widerspruchsverfahrens und -bescheides

Fachleute zeichnen sich dadurch aus, dass sie systematisch an Aufgaben herangehen, um effektiv zu problemgerechten Lösungen zu gelangen und Fehlerquellen zu vermeiden. Auch in der Verwaltungspraxis sind spezifische methodische Fertigkeiten nötig, die kaum in Lehrbüchern vermittelt werden. Durch Ausprobieren, Vergleichen, Bewerten und Austausch der Praxiserfahrungen sollen anhand von Praxisfällen Anregungen zur Verbesserung und Erleichterung des Verwaltungshandelns gegeben werden. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Mitarbeiter aus allen Verwaltungsbereichen, die ihre methodischen Fertigkeiten bei der Arbeit an verwaltungsrechtlichen Fällen vertiefen und erweitern wollen

VwVfG, VwGO

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Termine

03.03.2021 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
04.03.2021 (Do)
08:00 bis 15:30 Uhr
370,00 €
Online (BigBlueButton)
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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