Fachseminar
Code PEA755
Themenbereich: Personalwesen

Rechtliche Rahmenbedingungen für die Ausübung von Telearbeit

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Umfang einer Telearbeit-Tätigkeit
  • Haftungsfragen
  • Absprachen zur Arbeitszeit, insbesondere über Grenzen
  • Datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen
  • Arbeitsschutzrechtliche Vorgaben
  • Unfallversicherungsschutz
  • Mitbestimmung des Personal- bzw. Betriebsrats
  • Nutzung privater Endgeräte
  • Aktuelle Rechtsprechung

Ziel des Seminars ist es aufzuzeigen, welche rechtlichen Überlegungen angestellt werden müssen, bevor der Schritt in die Telearbeit unternommen werden kann, ohne dass es für beide Seiten „böse“ Überraschungen gibt. Der Wunsch von Beschäftigten, einen Teil ihrer Arbeitszeit in Form von Telearbeit auszuüben, wächst zunehmend. Gleichzeitig steigt das Interesse der öffentlichen Arbeitgeber an dieser „neuen" Form der Arbeitserbringung signifikant. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig. Angestellte schätzen ein höheres Maß an Flexibilität, Arbeitgeber handeln vielfach aus ökonomischen Interessen, weil sich mit der Telearbeit Kosten sparen lassen.

Leiter und Mitarbeiter aus dem Personal- und Organisationsbereich, deren Aufgabe die Gestaltung der Arbeitszeit und die Optimierung des Personaleinsatzes ist; Personalratsmitglieder u. a.

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de
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Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Katrin Winkler gern zur Verfügung.

Termine

01.03.2022 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
01.03.2022 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
02.03.2022 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
02.03.2022 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
Achtung Termine nicht zusammenhängend !
370,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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