Fachseminar
Code HKB082

Liquiditätsplanung in der öffentlichen Verwaltung im Hinblick auf den neu definierten Haushaltsausgleich in Hessen Neu

Schwerpunkte

  • Haushaltsrechtliche Vorgaben zur Liquiditätsplanung
  • Definition des Liquiditätsbegriffs
  • Ziele und Aufgaben der Liquiditätsplanung
  • Strategische vs. operative Liquiditätsplanung
  • Grundschema der kurzfristigen Liquiditätsplanung
  • Rollierende Liquiditätsplanung
  • Fehlerquellen und Risiken in der Liquiditätsplanung
  • Ergebnishaushalt versus Finanzhaushalt
  • Forderungsmanagement
  • Liquidität und Investitionen
  • Liquiditätsplanung als Instrument eines Frühwarnsystems

Aufgrund vielfältiger Finanzströme mit unterschiedlichsten Zahlungseingangs- und -ausgangszeitpunkten ist eine sorgfältige, detaillierte Planung und Steuerung der Liquidität unerlässlich. Dafür müssen Zahlungsströme ermittelt und strukturiert, die Liquiditätsentwicklung überwacht und in die Folgeplanung einbezogen werden. Mit der Finanz- bzw. Liquiditätsplanung können Simulationen sowie aussagefähige, detaillierte Analysen durchgeführt und in ein effektives Frühwarnsystem integriert werden. Eine mittelfristige Finanz- bzw. Liquiditätsplanung dient der Beurteilung von Investitionsvorhaben und hilft Finanzierungsbedarfe sowie -kosten frühzeitig zu erkennen und ggf. zu priorisieren.

Fach- und Führungskräfte aus der öffentlichen Verwaltung, die mit der Liquiditätsplanung und -steuerung bzw. in Controllingaufgaben eingebunden sind; Mitglieder politischer Gremien

keine

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24.06.2020 (Mi)
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Frankfurt am Main
 
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