Workshop
Code STA111

Erlass der Grundsteuer nach § 33 Grundsteuergesetz Neu

Schwerpunkte

  • Formale Vorschriften (§ 34 GrStG, § 110 AO)
  • Rechtsprechung
  • Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 20 EStG)
  • Grundlagen § 33 GrStG
  • Grundsteuerreform

Ziel des praxisorientierten Workshops ist es, gemeinsam rechtssichere Lösungen für das in der Steuerpraxis auftretende Erlassproblem zu erarbeiten. Durch die Änderung des § 33 GrStG seit 2008 ist die Zahl der Erlassanträge zwar deutlich zurückgegangen, in der steuerrechtlichen Anwendung jedoch sehr komplex und schwierig geblieben. Erschwerend kommt hinzu, dass die Verwaltungsgerichte bis heute zu keiner eindeutigen Rechtsauffassung hinsichtlich der Auslegung des § 33 GrStG gelangt sind. Zur Sicherstellung eines hohen Praxisbezugs bei der Fallbearbeitung im Seminar haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die in ihrer Kommune auf(ge)tretenen Fragestellungen dem KBW e. V. bis drei Wochen vor dem Termin zu übermitteln. Diese werden dann unter Heranziehung einer praxisbezogenen Handreichung des Hessischen Städtetages in der Gruppe besprochen. So werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, gerichtsfeste Erlassentscheidungen treffen zu können.

Verwaltungsangehörige aus kommunalen Steuerverwaltungen, die schon Erfahrungen mit Erlassanträgen gesammelt haben und ihre Kenntnisse vertiefen möchten. Der Workshop ist für Einsteiger nicht geeignet.

Grundsteuergesetz, Abgabenordnung, Taschenrechner

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Josefine Oley gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 105

Termine

10.06.2020 (Mi)
09:00 bis 16:00 Uhr
265,00 €
anmelden
15.04.2021 (Do)
09:00 bis 16:00 Uhr
265,00 €
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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