Spezialseminar
Code FKB172S

Führen mit Respekt

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Führungsstärke entwickeln statt Macht auszuüben
  • Eigenes Führungsverhalten: Reflexion, Ansätze, Entwicklungsmöglichkeiten
  • Anders kommunizieren: Den „Kanal“ wechseln
  • Motivierende Kontexte für komplizierte Situationen schaffen
  • Beisteuern statt Steuern

Ziel des Seminars ist es, Führungskräfte Ideen zu vermitteln, wie sie Einfluss gewinnen, Blockaden lösen und mit Widerständen umgehen können, ohne sich in Machtkämpfen zu verlieren. Denn Amts- und Rollenautorität wird immer weniger akzeptiert - es braucht gegenseitigen Respekt füreinander. Leitungskräfte müssen und können respektierte Autorität bei ihren Mitarbeitern erlangen. Hierzu werden die Teilnehmer angeregt, ihr eigenes Führungsverhalten und die in ihrem Umfeld vorherrschende Kommunikationslogik zu reflektieren. Sie bekommen Anregungen, wie sie so kommunizieren und Führung gestalten können, dass sie Autorität gewinnen und Kooperationsbereitschaft wachsen kann. An Beispielen wird ebenso verdeutlicht, womit man respektierte Autorität verspielen kann. Es wird empfohlen, vor dem Besuch dieses Seminars das Seminar "Komplizierte Situationen verstehen und meistern, Menschen motivieren - neue Impulse durch systemische Sichtweisen" (Code: FKB172N ) zu besuchen, da dort relevante Grundlagen für diese Veranstaltung vermittelt werden.

Führungskräfte, Politiker

keine

Kundenservice KBW e. V.

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Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Sabine Siegmund gern zur Verfügung.

Termine

14.03.2022 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
15.03.2022 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
445,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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