Workshop
Code UWA018
Themenbereich: Umwelt

Diesel-Fahrverbote- ein Rechtsprechungsanalyse und Auswirkungen auf die (behördliche) Praxis Neu

Schwerpunkte

  • Rechtsgrundlagen der Luftreinhaltung
  • Rechtsprechung des EuGH und des BVerwG
  • Aktuelle Urteile der Verwaltungsgerichte zu Fahrverboten
  • Vollstreckungsverfahren
  • Umsetzung der Urteile
  • Verhältnismäßigkeit
  • Erfahrungsaustausch

Im Workshop werden die juristischen Hintergründe der aktuellen Debatte über Diesel-Fahrverbote in Städten vorgestellt und die Fragen im Zusammenhang mit der Umsetzung der Gerichtsurteile diskutiert. Es soll eine Einordnung der aktuellen Debatte in den rechtlichen Rahmen für die Luftreinhaltung erfolgen. Die aktuelle Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes vom 15.03.2019 wird im Kontext der europarechtlichen Vorgaben überprüft und es wird erläutert, warum die Gesetzesänderung voraussichtlich keine Auswirkungen auf die Anordnung von Fahrverboten haben wird. Besondere Aufmerksamkeit soll der Konflikt zwischen planerischem Gestaltungsspielraum der Behörden und gerichtlicher Kontrolle erhalten.

Führungskräfte und Mitarbeiter von Umweltämtern, Straßenbau- und Straßenverkehrsbehörden in mittelgroßen und großen Städten, Verkehrsplaner

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Josefine Oley gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 105

Termine

27.11.2019 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

Inhouse Anfrageformular


Absender/in