Fachtagung - Tag 1
Code SOT20-1

Fachtagung Sozialrecht/SGB II 2020 : Das SGB II in der Praxis. Erfahrungen - Ausblicke - Rechtsentwicklungen (nur 1. Tag)

~Schwerpunkte - Tagungsinhalte (Stand Juni 2020 - Änderungen vorbehalten - das Tagungskonzept wird aktuell überarbeitet)

  • Schwerpunkte - Tagungsinhalte (Stand Juni 2020 - Änderungen vorbehalten - das Tagungskonzept wird aktuell überarbeitet)

Donnerstag, 10. September 2020

  • Herr Dr. Andreas Urbich, Geschäftsführer KBW e. V.
  • Anfragen und Diskussion zum Vortrag
  • Anfragen und Diskussion zum Vortrag
  • Anfragen und Diskussion zum Vortrag
  • Für Interessenten:
  • Moderation: Ralf Bierstedt
  • Tagungskosten pro Tag : 250,00 € bis 8 Wochen vor Tagungsbeginn (danach 275,00 €).

Die Fachtagung Sozialrecht SGB II des Kommunalen Bildungswerk e. V. in diesem Jahr zum siebzehnten Male in Folge statt. Im Kreise der Fachleute aus dem gesamten Bundesgebiet will unsere Fachtagung aktuelle Entwicklungen im SGB II aufzeigen, die neueste Rechtsprechung vorstellen und Antworten und Lösungsansätze auf die drängenden Fragen der Praxis finden. Ein Schwerpunktanliegen besteht darin, den überregionalen Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer/innen zu fördern. Das Team vom Kommunalen Bildungswerk e.V. würde sich freuen, Sie zu dieser Tagung begrüßen zu können.

Bundesweite Fachtagung für Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aus Jobcentern, Regionaldirektionen und Agenturen für Arbeit der BA sowie für Führungskräfte aus Sozialämtern, Vorsitzende und Mitglieder von Trägerversammlungen und Beiräten sowie für weitere Interessenten

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 0

Termine

10.09.2020 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
250,00 €
anmelden
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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