Videoaufzeichnung
Code SOTS21VID

(Videoaufzeichnung) Fachtagung Sozialhilferecht (SGB XII/SGB IX) 2021 - Das SGB XII in der Praxis. Schnittstellen zum AsylbLG, SGB IX, SGB XI und zum künftigen SGB XIV Neu

Tagungsschwerpunkte (Stand Konzeption November 2021)

Donnerstag, 24. Juni 2021

  • 10.00 Uhr Eröffnung und Begrüßung (Herr Dr. Andreas Urbich, Geschäftsführer KBW e. V.)
  • 10.15 Uhr Aktuelle Entwicklungen im Sozialrecht - SGB IX, SGB XI, SGB XII. Ausblick auf das neue SGB XII (Herr Marc Nellen, Unterabteilungsleiter Va im Bundesministerium für Arbeit und Soziales)
  • 11.30 Uhr Mittagspausse
  • 12.30 Uhr Materiell-rechtliche Fragen und aktuelle Rechtsprechung aus der Sicht des BSG
  • 13.45 Uhr Kommunikationspause
  • 14.00 Uhr Umsetzungsprobleme des BTHG/SGB IX an der Schnittstelle zum SGB XII
  • 15.15 Uhr SGB XII an der Schnittstelle zum SGB XI
  • ab 16.30 Uhr Rahmenprogramm
  • Für Interessenten:

  • 20.00 Uhr Arbeitsessen

Freitag, 25. Juni 2021

  • 09.00 Uhr Zuständigkeitskonflikte
  • 10.15 Uhr Kommunikationspause
  • 10.35 Uhr Einkommen und Vermögen
  • 12.00 Uhr Die personalrechtlichen, personalwirtschaftlichen und tarifrechtlichen Konsequenzen aus den Änderungen des BTHG
  • Anschließend Abschluss-Buffet
  • Ende gegen 14.00 Uhr

Bundesweite Fachtagung für Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aus Sozialämtern, von örtlichen und überörtlichen Trägern, von Leistungserbringern, aus Rechtsämtern, von Rechnungsprüfungsämtern und von Rechnungshöfen; sonstige Interessenten

keine

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

24.06.2021 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
25.06.2021 (Fr)
09:00 bis 14:00 Uhr
399,00 €
Online (Video)
 
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Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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