Fachseminar
Code BFA113X

Die elektronische Vergabe (eVergabe) für Bauleistungen

Schwerpunkte

  • Rechtliche Rahmenbedingungen (Vergaberecht und DSGVO)
  • Grundsatz der elektronischen Kommunikation
  • Anforderungen an die verwendeten elektronischen Mittel sowie an den Einsatz elektronischer Mittel im Vergabeverfahren
  • Bereitstellung der Vergabeunterlagen
  • Form und Übermittlung der Teilnahmeanträge und Angebote
  • Auswirkungen der DSGVO auf das Vergabeverfahren
  • Summary, Feedback, offene Fragen - Probleme und Kuriositäten aus der Praxis

Die elektronische Vergabe stellt nach ihrer verpflichtenden Einführung im Oberschwellenbereich Auftraggeber vor neue Herausforderungen. Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern nicht nur die rechtlichen Rahmenbedingungen unter Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Vorgaben (DSGVO) nahe zu bringen, sondern in gleichem Maße aus der alltäglichen Praxis zu berichten. Wann muss, wann kann, wann sollte die eVergabe sinnvoll eingesetzt werden, und welche Folgen hat der Einsatz für die Vergabeverfahren und deren Organisation? Diskussion und Erfahrungsaustausch runden das Seminar ab.

Mitarbeiter aus Vergabestellen und Ingenieurbüros, die Ausschreibungen vorbereiten und begleiten

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Christine Lahde gern zur Verfügung.

Termine

11.07.2022 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
14.11.2022 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
Frankfurt am Main
Veranstaltungsort in Nähe des Hauptbahnhofs wird noch bekannt gegeben
Frankfurt am Main
Präsenz
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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