Spezialseminar
Code JUB132
Themenbereich: Jugendhilfe

ABC des Beurkundungsrechts für Mitarbeiter in Unterhaltsvorschussstellen Neu

Schwerpunkte

  • Rolle des Urkundsbeamten
  • Funktion der Urschrift; Abschrift und vollstreckbare Ausfertigung
  • Titelumschreibung gem. § 727 ZPO für den Rechtsnachfolger
  • Rechtsmittel
  • Klage auf Erteilung einer Vollstreckungsklausel i.S.d. § 731 ZPO durch Unterhaltsvorschuss
  • Inhalte möglicher Kooperationsvereinbarungen UV-Stelle/Beistandschaft
  • Titulierung von übergegangenen Ansprüchen gem. § 7 UVG durch den Urkundsbeamten im Jugendamt
  • Rechtsnachfolger aus Titel bei Tod des Schuldners

Mit einer Unterhaltsverpflichtungsurkunde erhält der Forderungsinhaber außergerichtlich schnell und kostenfrei einen vollstreckbaren Titel. In diesem Seminar werden die Aufgaben der Urkundsperson beim Jugendamt, der Ablauf einer Beurkundung sowie Aufbau und Regelungsinhalte von Unterhaltsverpflichtungsurkunden thematisiert. Ziel des Seminars ist, den UV-Sachbearbeitenden in die Lage zu versetzen, für den Einzelfall eine kluge Strategie zur Titelschaffung bzw. Titelnutzung unter Einbeziehung der Kindesinteressen zu entwickeln. Es wird auch betrachtet, wie eine sinnvolle Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Beistandschaften aussehen kann.

Mitarbeiter im Bereich Unterhaltsvorschuss

BGB, UVG, Richtlinien zum UVG

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anja Miatke gern zur Verfügung.

Telefon: 030-293350-108

Termine

20.05.2020 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
anmelden
18.11.2020 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
255,00 €
Hamburg
 
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

Inhouse Anfrageformular


Absender/in