Spezialseminar
Code BEE145
Themenbereich: Betreuungsrecht

Die Vertretungsbefugnis des Betreuers - Möglichkeiten und Grenzen der gesetzlichen Vertretung im Betreuungsrecht-inkl. Vorschau auf die Rechtsänderungen ab 2023

Schwerpunkte

  • Inhalt und Umfang der Vertretungsmacht
  • Geschäfts- und Einsichtsfähigkeit des Betreuten
  • Handlungs- und Prozessfähigkeit des Betreuten
  • Aufgaben des Betreuers im Innenverhältnis
  • Auswirkungen des Einwilligungsvorbehaltes
  • Relevante Aufgabenkreise und Mitwirkungspflichten des Betreuers
  • Abgrenzung zu den Verpflichtungen von Sozialleistungsträgern und Leistungserbringern
  • Rechtsprechung

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern die Möglichkeiten und Grenzen der gesetzlichen Vertretung aufzuzeigen. Weiterhin bietet es Hilfestellung für die Betreuer im Umgang mit Einrichtungen und Behörden, wenn es um die Frage der Zuständigkeit und die Abgrenzung zu deren Aufgaben geht. Denn in der Praxis kommt es immer wieder zu Problemen und Missverständnissen, weil sich Personen, die mit betreuten Menschen zu tun haben (Betreuer, Mitarbeiter in Einrichtungen bzw. Behörden), nicht immer über die rechtlichen Möglichkeiten eigenständiger Entscheidungen der Betreuten bewusst sind. Im Seminar wird auf die relevanten Änderungen durch die Betreuungsrechtsreform ab 2023 eingegangen.

Betreuer; Mitarbeiter von Betreuungsvereinen, Betreuungsbehörden, Sozialleistungsträgern und Leistungserbringern; an der Tätigkeit als Betreuer Interessierte

BGB, SGB

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Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Katja Knorscheidt gern zur Verfügung.

Termine

24.02.2022 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
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15.06.2022 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
Hamburg
Veranstaltungsort in Nähe des Hauptbahnhofs wird noch bekannt gegeben
Hamburg
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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