Einführungsseminar
Code BEF010
Themenbereich: Betreuungsrecht

Betreuertätigkeit - wie geht das? Den Betreueralltag meistern - praktische Einführung in die Betreuertätigkeit

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Schwerpunkte

  • Organisation der Tätigkeit, Vor- und Nachteile eines Büros/einer Bürogemeinschaft
  • Benötigte Ausstattungen und Versicherungen
  • Vergütungsfragen, Finanzierbarkeit der Betreuertätigkeit
  • Probleme der Zusammenarbeit mit Gerichten, Behörden und anderen Einrichtungen
  • Anforderungen an die Betreuer:
    • Belastbarkeit
    • Krankheits- und Urlaubsvertretung
    • Helfersyndrom
  • Archivierung und Verjährungsfristen

Das Seminar soll Berufseinsteigern helfen, die erste Zeit als Berufsbetreuer zu meistern. Es setzt aber auch betreuungsrechtliche Kenntnisse voraus. Insbesondere der Besuch des Seminars „Systematische Einführung in das Betreuungsrecht“ (Code: BEA040 ) wird deshalb empfohlen. Auf dieser Grundlage werden praktische Herangehensweisen an die Betreuertätigkeit vermittelt. Auf die Fragestellungen und Probleme der Teilnehmer wird ausführlich eingegangen.

Berufsbetreuer, die sich in das Aufgabengebiet einarbeiten wollen; Mitarbeiter von Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, die an einem Erfahrungsaustausch zu Fragen einer effektiven Organisation des Betreuungsalltags interessiert sind

Für dieses Seminar können keine Rabatte eingeräumt werden. Betreuungsrechtliche Kenntnisse werden vorausgesetzt.

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Termine

12.09.2020 (Sa)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
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17.04.2021 (Sa)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
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30.10.2021 (Sa)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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