Fachseminar
Code BFA074

Vergabe von Verpflegungsleistungen in Kita und Schule - Praktische Anleitung von A(nalyse) bis Z(uschlag)

Schwerpunkte

  • Planungs- und Analysephase:
    • Strategie und Ziele
    • Ist-Analyse
    • Zeitplanung
    • Verantwortungsbereiche
    • Einbindung der Gremien
  • Vergaberechtliche Aspekte:
    • Rechtsgrundlagen
    • Eignungskriterien
    • Anwendung eVergabe
  • Ausarbeitung der Ausschreibungsunterlagen:
    • Leistungsverzeichnis
    • Wertungskriterien
    • Allgemeine Vertragsbestimmungen
  • Ablauf Vergabeverfahren:
    • Fristen
    • Formaler Umgang mit Angeboten
    • Auswertung
    • Testessen
    • Gemeinderatssitzung/Fachausschuss

Für Kitas und Schulen im Ganztagsbetrieb muss ein Essensangebot organisiert werden. Auch für die Vergabe von Verpflegungsleistungen ist das Vergaberecht anzuwenden. Dabei ergeben sich viele Fragen zur richtigen Anwendung der vergaberechtlichen Vorschriften - gerade wenn es darum geht, qualitative Anforderungen an die Kita- und Schulverpflegung in der Leistungsbeschreibung einzufordern. Im Seminar wird sehr praxisnah aufgezeigt, wie eine Ausschreibung sicher und erfolgreich durchgeführt werden kann. Dabei werden alle Phasen einer Ausschreibung und die wichtigsten Aspekte, die zu beachten sind, beschrieben. Die Teilnehmer erlernen, den Umfang einer anstehenden Ausschreibung und sich ergebende Aufgaben und Entscheidungen besser einzuschätzen.

Kita- und Schulträger, Sachbearbeiter sowie Sachgebietsleiter der Kita- und Schulverwaltung, Vergabestellen

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Termine

23.01.2020 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
400,00 €
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17.09.2020 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
360,00 €
Berlin
 
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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