Fachtagung
Code ORT20
Themenbereich: Ausländerrecht

15. Fachtagung Ausländerrecht: Aktuelle Fragestellungen und Entwicklungen im Ausländerrecht Neu

~Tagungsinhalte - Schwerpunkte

  • Tagungsinhalte - Schwerpunkte
  • (Stand der Konzeption: Juli 2020, Änderungen vorbehalten)

Donnerstag, 19. November 2020

09.30 Uhr - Eröffnung und Begrüßung (Herr Dr. Andreas Urbich, Geschäftsführer KBW e. V.)

09.45 Uhr - Aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung zum Ausländerrecht (Herr Dr. Martin Fleuß, Richter am Bundesverwaltungsgericht)

  • Anfragen und Diskussion zum Vortrag

11.30 Uhr - Kurze Kommunikationspause

11.45 Uhr - Corona-Krise und wenige Monate Migrationspaket - Zeitenwende für die ausländerbehördliche Praxis? (Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Harald Dörig (Moderation), Dr. Ulrike Hornung, Torsten Böhling u.a)

13.00 Uhr - Mittagspause

13.45 Uhr - Rückführungen leicht gemacht? - Auswirkungen des zweiten Gesetzes zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht (Geordnete Rückkehr Gesetz) im Praxischeck (Herr Torsten Böhling, Leiter der Zentralen Ausländerbehörde Bielefeld)

14.45 Uhr - Kommunikationspause

15.15 Uhr - Abschiebungshaft in der richterlichen Praxis - aktuelle Fragen zum Abschiebungshaftrecht

ca. 1600 Uhr Ende des ersten Tagungstages

Für Interessenten

  • 16.15 Uhr Beginn des Rahmenprogramms
  • 20.00 Uhr Arbeitsessen im Tagungshotel

Freitag, 20. November 2020

09.00 Uhr - Humanitäre Aufenthaltserlaubnisse (Herr Prof. Dr. Harald Dörig, Richter am Bundesverwaltungsgericht a. D.)

  • Anfragen und Diskussion zum Vortrag

10.15 Uhr - Kommunikationspause

10.45 Uhr - Das neue Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten (BfAA) (Herr Dr. Jan Freigang, Referatsleiter Fachkräfteeinwanderung im Auswärtigen Amt)

  • Anfragen und Diskussion zum Vortrag

11.30 Uhr - Kommunikationspause

11.45 Uhr - Die Digitalisierung der Ausländerbehörden - eine Chance in Zeiten der Corona-Pandemie? (Herr Dr. Philipp Richter, Referent im Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg)

  • Anfragen und Diskussion zum Vortrag

Moderation an beiden Tagen Frau Sylvia Brenke

  • gg. 13:00 Uhr Ende der Tagung

Für Interessenten - anschließend Arbeitsessen

  • Teilnahmegebühr
  • 399,00 € (Frühbuchergebühr bis 6 Wochen vor Tagungstermin) / danach 499,00 € (einzelne Tage 299,00 € bzw. 349,00 €)

Beachten Sie bitte den Praxisworkshop "Ausreisepflicht und Rückkehr:

  • Vollzogsprobleme in der ausländerbehördlichen Praxis - ein Workshop für Anwender" (Code: ORD017 ) am Vortag der Tagung, Mittwoch, 18. November 2020.

Wenige Monate nach dem Inkrafttreten des sogenannten Migrationspakets möchten wir auf unserer Fachtagung Ausländerrecht eine erste Bestandsaufnahme vornehmen. Hierbei wird am ersten Tagungstag anlässlich des EuGH-Urteils vom 2.7.2020 ein besonderes Augenmerk auf die Themen Rückführung und Abschiebungshaft gelegt. Am zweiten Tagungstag steht das Thema Migration und Aufenthalt im Mittelpunkt der Veranstaltung. Zudem werden am Rande die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die ausländerbehördliche Praxis in der Diskussion aufgegriffen. Wie immer haben die Teilnehmer auch 2020 ausreichend Zeit für einen intensiven fachlichen Austausch. In diesem Jahr können erstmals Interessenten, die aufgrund der begrenzten Tagungskapazität nicht vor Ort sein können oder die an einer Teilnahme aus sonstigen Gründen gehindert sind, alle Vorträge live im Internet verfolgen.

Fachtagung für Leiter/innen und Mitarbeiter/innen von Ausländerbehörden, Meldebehörden, Standesämtern, Bürger-, Sozial- und Jugendämtern, Ordnungsbehörden, Jobcentern sowie für Integrationsmanager und sonstige Interessenten

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Josefine Oley gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 105

Termine

19.11.2020 (Do)
09:30 bis 16:00 Uhr
20.11.2020 (Fr)
09:00 bis 13:00 Uhr
399,00 €
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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