Spezialseminar
Code ORD038
Themenbereich: Ausländerrecht

Ausländerrecht in der Praxis - eine Auffrischung Neu

Schwerpunkte

  • Allgemeine Erteilungsvoraussetzungen und Versagungsgründe für Aufenthaltstitel
  • Übersicht verschiedener Aufenthaltstitel, insbesondere Niederlassungserlaubnisse, Erwerbstätigkeit, humanitäre und familiäre Gründe
  • Fiktionswirkungen
  • FreizügG/EU
  • ARB 1/80
  • Beendigung des rechtmäßigen Aufenthalts:
    • Ablauf der Geltungsdauer
    • zeitliche Beschränkung des genehmigungsfreien Aufenthalts
    • nachträgliche zeitliche Beschränkung
    • Erlöschen durch Eintritt einer auflösenden Bedingung
    • Rücknahme
    • Widerruf
    • Ausweisung
    • Erlöschen durch längeren Auslandsaufenthalt
    • Erlöschen durch Asylantragstellung
  • Vollziehbarkeit der Ausreisepflicht; Überwachungsbedürftigkeit der Ausreise; Abschiebungsandrohung; Abschiebungsverbote
  • Duldung
  • Hinweis:
  • Beachten Sie bitte auch das inhaltlich weitgehend identische Seminar Code: ORD037 (www.kbw.de/-ord037) für den Seminarort Berlin.

Ziel des Seminars ist es, unter Berücksichtigung der aktuellen gerichtlichen Rechtsprechung, die wesentlichen Grundsteine des Ausländerrechts praxisorientiert aufzufrischen.

Praktiker, die bereits mit dem Ausländerrecht befasst sind

Aktuelle Fassung des Aufenthaltsgesetzes, der Aufenthaltsverordnung, Beschäftigungsverordnung und des Freizügigkeitsgesetzes/EU

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Josefine Oley gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 105

Termine

09.07.2020 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
10.07.2020 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
400,00 €
Hamburg
 
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Inhouse-Schulung

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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