Spezialseminar
Code SOA215

Das Angehörigen-Entlastungsgesetz - Auswirkungen auf das Sozialrecht und die Unterhaltsheranziehung Neu

Schwerpunkte

  • Zielsetzung des Angehörigen-Entlastungsgesetzes
  • Änderungen im SGB XII, IX VII, VI, III und BVG
  • Auswirkungen auf den Gesetzesvollzug, die Unterhaltsheranziehung und den kommunalen Haushalt
  • Auswirkung auf die Beratung und Information insbesondere Pflegebedürftiger und behinderter Menschen
  • Auswirkungen auf die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII und die Eingliederungshilfe nach dem SGB IX

Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, die gesetzgeberischen Ziele und Änderungen des Angehörigen-Entlastungsgesetzes im Vollzug des Sozialrechts der SGB XII, IX, VII, VI, III, des Bundesversorgungsgesetzes (BVG) und der Schwerbehinderten-Ausgleichsverordnung umzusetzen. Sie lernen, die erworbenen Kenntnisse bei der Beratung und Information insbesondere Pflegebedürftiger und/oder behinderter oder von Behinderung bedrohter Menschen anzuwenden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den rechtlichen und tatsächlichen Auswirkungen bei der Unterhaltsheranziehung.

Mitarbeiter/Leiter der Sozialämter, die mit der Unterhaltsheranziehung gegenüber Angehörigen behinderter und/oder pflegebedürftiger Menschen nach dem SGB XII, IX inhaltlich oder organisatorisch befasst sind; Mitarbeiter allgemeiner sozialer Dienste und Träger der freien Wohlfahrtspflege sowie von gemeinsam getragenen Pflegestützpunkten, soweit sie in die Beratung und Information Pflegebedürftiger und/oder behinderter Menschen und/oder deren Angehörigen eingebunden sind.

SGB XII, IX, VII, VI, III, BVG, Schwerbehinderten-Ausgleichsverordnung

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06.07.2020 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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