| Themenbereich: Personalvertretungsrecht / Gleichstellungsfragen | Seminare nach Ort | Seminare nach Termin |
Zur Herstellung der „Waffengleichheit” im Arbeitsrecht haben die Personalräte als Vertreter der Gruppe der Beschäftigten deren Interessen, unter Beachtung der übergeordneten Interessen der Dienststelle, zu vertreten. Hierbei gibt es eine Vielzahl von Normen und Formalien zu beachten, die sowohl eskalierend als auch deeskalierend eingesetzt werden können. Ziel des Seminars ist es, die Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die mehr oder weniger „scharfen Waffen” des Personalvertretungsgesetzes in einen effizienten Mediationsprozess eingebaut werden können.
Schwerpunkte:
Zielgruppe: Personalratsmitglieder; Mitarbeiter/innen in Personalabteilungen, die Einzelpersonalentscheidungen vorbereiten; Dienststellenleiter/innen; Mitarbeiter/innen von Behörden, die mitbestimmungspflichtige bzw. mitwirkungspflichtige Vorgänge vorbereiten (z. B. Einführung neuer EDV, Urlaubspläne, Gestaltung von Arbeitsplätzen).
Benötigte Arbeitsmittel: Personalvertretungsgesetz
| Frau Grit Brettschneider | Teilnahmegebühr: 180.00 EUR | ||||||
| 12.09.2012 (Mi) | 10:00 - 16:30 | Berlin | |||||
Semi2html Vers. 0.345.2 KUI 2008-09-27; 16.05.2012 15:04:49